Als Partner der "GOGREEN"- Initiative versendet die RHEINZINK GmbH & Co. KG ihre Post jetzt CO2-neutral
Rund 100.000 Briefe versendet die RHEINZINK GmbH & Co. KG in Deutschland jedes Jahr - und das ab sofort CO2-neutral. RHEINZINK beteiligt sich an der "GOGREEN"- Initiative der Deutschen Post.
Täglich gelangen durch den Transport von Waren und Briefen auf den Straßen große Mengen Kohlendioxid - dem wesentlichen Verursacher der Erderwärmung - in die Atmosphäre. Seit dem 1. Juni 2011 wird die Briefpost, die die Zentrale in Datteln oder die sieben bundesweiten Niederlassungen verlässt, klimaneutral transportiert.
Im Rahmen von GOGREEN werden die CO2-Emissionen, die beim Versand von Briefen entstehen, nach internationalen Standards ermittelt und bilanziert. Mithilfe eines zertifizierten Messsystems der Deutschen Post werden die CO2-Emissionen erfasst, die von der Einlieferung über den Transport bis zur Auslieferung einer Sendung entstehen. Den CO2-Ausstoß, der durch die RHEINZINK-Post verursacht wird, gleicht die Deutsche Post AG durch Maßnahmen, wie die Unterstützung eines Wasserkraftprojektes in Brasilien und den Einsatz von Elektro-Hybridfahrzeugen bei der Zustellung aus. Der Versand von 100.000 Briefen bei RHEINZINK entspricht in etwa einem CO2-Ausstoß von 2,89 Tonnen. Das Carbon Management der Deutschen Post AG neutralisiert die entstandenen Emissionen nach den Grundsätzen des Kyoto-Protokolls. Der Ausgleich der CO2-Emissionen ist von der unabhängigen Gesellschaft Société Générale de Surveillance (SGS) nach den Prinzipien der ISO 14064 zertifiziert.
Beitrag zum Klimaschutz
Damit leistet RHEINZINK einen weiteren Beitrag zum Klimaschutz. Denn Nachhaltigkeit beginnt bei RHEINZINK schon mit dem eigenen Produkt. Es gibt nur wenige Werkstoffe, deren ökologische Bilanz so positiv bewertet wird wie die von RHEINZINK: Der Energieverbrauch bei Gewinnung und Verarbeitung ist äußerst gering. Emissionen werden dank modernster Produktionsanlagen auf ein Minimum reduziert. RHEINZINK-Produkte sind zu 100% recyclebar. Schon heute besteht jedes RHEINZINK-Produkt aus einem Drittel wiederverwertetem Bauzink. Bereits 1999 wurde der Werkstoff nach umfassender Bewertung seines gesamten Lebenszyklus vom unabhängigen Gremium des IBU (Institut Bauen und Umwelt e.V.) als umweltverträgliches Bauprodukt deklariert.